Luxemburg: Mir bleiwe wat mir sin!

Letzebuerg hat sich von einer Finanzmetropole zu einer veritablen Kulturstadt entwickelt. Zum zweiten Mal ist das Großherzogtum nun Europäische Kulturhauptstadt.



Pierre Bauer hebt abwehrend die Hände: „Ach diese Vorurteile! Wir Luxemburger mögen’s gar nicht, dass unser Land als Steueroase betrachtet wird, wo reiche Leute aus ganz Europa Schlupflöcher für ihr Kapital suchen. Denn wir haben viel mehr zu bieten.“ Das Großherzogtum sei zwar klein, aber sehr vielfältig, erklärt er in seinem leicht singenden Akzent.

„Was denken Sie wohl, warum Luxemburg heuer bereits zum zweiten Mal nach 1995 zur Kulturhauptstadt gekürt worden ist?“ Wir treffen den jungen Mann in der malerischen, von der UNESCO zum Kulturwelterbe gekürten Altstadt, wo er uns die Inschrift am Erker eines Hauses erklärt: „Mir wölle bleiwe wat mir sin.“ Diese Zeile entstammt der luxemburgischen Nationalhymne, die von den Bürgern stets mit Inbrunst gesungen wird.

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