Tallinn: Diskreter Charme des Nordens

Tallinn. Eine berauschende Mischung aus Mittelalter und
Moderne: Estlands Metropole zählt zu den schönsten Städten Europas. Und sie ist cool. Wie das Baltikum und seine Menschen.




Erste Szene: Der Rathausplatz. Am Sonntagmorgen sitzt ganz Tallinn auf seiner Bühne, dem blitzblanken Rathausplatz. Jeder, der in der Stadt zu tun hat, kommt hier irgendwann vorbei. Auch die estnische Prominenz, vom Botschafter über Estlands ersten TV-Koch Imre Kose bis zu den Tali-Zwillingen, die als Dirigentin und Managerin des Nordic Symphonic Orchestra nur gelegentlich in der Hauptstadt zu Gast sind.

In der kleinen Kapitale eines kleinen Staates ist eben alles übersichtlich, und wenn nicht gerade die Passagiere eines Fähr- oder Kreuzfahrtschiffs die engen Gassen und Stiegen des historischen Zentrums zustellen, trifft man an jeder Ecke auf Regierungsmitglieder oder mehr oder weniger namhafte Kulturschaffende. Doch heute eilt niemand geschäftig umher. Die Menschen sitzen und trinken Bier. Das tun sie unter freiem Himmel, wann immer die Temperaturen über dem Gefrierpunkt liegen.

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