Die rätselhafte Diva

Früher waren es Aussteiger, Musiker und Schriftsteller, heute sind es Investoren auf der Suche nach dem großen Geld. Die Seele der weißen Stadt bleibt aber nach wie vor ein Geheimnis, ein ungelöstes Rätsel.



Hochgekrempelte Ärmel bestimmen zur Zeit das Stadtbild. „In weniger als drei Jahren, wenn die Arbeiten zur Verbesserung und zur Verschönerung Tangers abgeschlossen sind, wird eine völlig neue Stadt geboren sein“, hat Regional-Gouverneur Mohamed Hassad Anfang des Jahres verkündet.

Wie schon lange nicht beflügeln Rekord-Investitionen und Mammut-Projekte die marokkanische Metropole, nachdem sie jahrzehntelang verwahrlost war. Mit Tangers Seele hat dies allerdings wenig zu tun: Die Wahrheit der weißen Stadt liegt jenseits ihres gigantischen Faceliftings, tief verwurzelt in den Gegensätzen ihrer Bewohner und ihrem 3.000 Jahre alten Rätsel.

Auf den ersten Blick besteht Tanger aus Baustellen. Seit Anfang des vergangenen Jahres wird auf insgesamt 17.000 Quadratmetern gebohrt, gegraben und gehämmert. Die 90 Millionen Euro teure Erneuerungsoffensive soll die Stadt für den bald erhofften Touristen-Boom zurechtschminken.

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