Die Leichtigkeit des Seins

Weiße Strände, klares Wasser und strahlender Himmel, wenn das Wetter mitspielt. Kein Wunder also, dass so mancher Urlauber seinen Aufenthalt auf den Französischen Antillen auf unbestimmte Zeit verlängert hat.



Seit Tagen regnet es auf Marie-Galante. Sehr ungewöhnlich, sagen die Einheimischen, und schütteln die Köpfe. Eine Katastrophe, ruft der Hoteldirektor und ringt mit den Händen. So lange regne es hier sonst nie, behauptet er. Alle Farben sind aus der Zuckerinsel gewaschen: Der Strand ist fahl, das Meer schwappt grau, von blauem Himmel keine Spur.

Jeden Tag flüchten mehr Urlauber von der Insel, die mit ihrem ländlichen Charme, ihren verschlafenen Dörfern, grünen Zuckerrohrfeldern und verstreuten Windmühlen sonst jene lockt, die Ruhe suchen, während sie den fruchtigsten und stärksten Rum der Karibik schlürfen und sich durch dicke Bücher pflügen.

Die Hauptinseln Guadeloupes zählen zu den abwechslungsreichsten karibischen Landschaften: Auf den Flügeln der Schmetterlings-Silhouette liegen Basse-Terre, die Vulkaninsel mit schwarzen und goldenen Sandstränden, und Grande-Terre, die dem Atlantik zugewandte Kalksteininsel mit weißen Stränden.

Noch vielseitiger sind aber die umliegenden Dépendancen des französischen Übersee-Départements. Die Prominententreffs Saint-Martin und Saint Barthélemy liegen nördlich von Antigua und Barbuda und sind nur per Flugzeug zu erreichen. Die umliegenden Inseln jedoch sind jeweils nur eine Fährstunde entfernt und bieten beste Voraussetzungen fürs Inselhüpfen.

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