Zillingdorf |
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Die ruhige Gemeinde liegt am Rande des Steinfeldes. Bestehend aus den Ortsteilen Zillingdorf-Markt und Zillingdorf-Bergwerk. Pfarrkirche Hl. Georg, Dreifaltigkeitssäule, Urtelkreuz, Valentinskreuz, Pestsäule. Die erste Nennung des Ortes steht in einer Urkunde des Jahres 1411. 1455 wurde Zillingdorf erstmals als Markt bezeichnet, und dürfte damals mit 60 Häuser ein bedeutender Grenzort zu Ungarn gewesen sein. Mit der Angliederung des Burgenlandes an Österreich 1921 verlor die Gemeinde aber ihre Bedeutung als Grenzort. 1978 wurde Zillingdorf seitens der NÖ. Landesregierung das Marktwappen verliehen. 5 Tennisplätze, ein öffentl. Sportplatz, Radwandermöglichkeiten. Raub- und Friedfischen in den verschiedenen Teichen möglich. Buschenschenken laden zur Verkostung von bäuerlicher Genüsse, sowie Abhofverkauf landw. Produkte ein. Das Vereinsleben wird von der freiwilligen Feuerwehr, vom ASKÖ-Tennisverein, SV-Zillingdorf und vom Musikverein beherrscht. Faschingsumzug, Kirtag. |
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Infrastruktur vor Ort: ÖBB-Station, Restaurants/Gasthäuser, Theater-/Laienbühnen, Charakt. Veranstaltungen, Angelmöglichkeit, Raub- und Friedfischen, Kunstgesch. Objekt/sehensw. Bauwerke, Tennisplätze, Öffentl. Sportplatz, Radwanderwege, Radwandergebiet, Buschenschank, Mostschenken, Abhofverkauf landw. Produkte, |


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