Zemendorf-Stöttera |
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Breitangerdorf entlang der Wulka. Münzfunde aus Zemendorf stammen aus dem Jahre 1233. 1237 wurde Zemendorf, 866 Stöttera und 1005 Kleinfrauenhaid erstmals urkundlich erwähnt. 1683 erfolgte die Zerstörung der Gemeinde durch die Türken. Eine Inschrift auf der Buchinger-Mühle in Zemendorf erinnert heute noch daran. Pfarr- u. Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Kleinfrauenhaid, am Altar ein altes Marienbild von 1460. Zemendorf - Kath. Filialkirche Hl. Michael, am einfachen Altar befindet sich eine Holzfigur, Nachbildung der Mariazeller Muttergottes. Stöttera - Kath. Filialkirche „Zur Kreuzerhöhung“, erb. 1826 - mit Südtiroler Schnitzaltar. Historische Häuser. Etliche Kreuze, Bildstöcke im Gemeindegebiet. 3 Tennisplätze, ein öffentlicher Sportplatz, Wandern, Radfahren. Buschenschenken. Gem.-Leihbücherei. |
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Infrastruktur vor Ort: ÖBB-Station, Arzt, Arzt mit Hausapotheke, Restaurants/Gasthäuser, Leihbüchereien, leicht erreichbarer Aussichtspunkt, markierte Wander-/Rundwanderwege, Ausrittmöglichkeit, Kunstgesch. Objekt/sehensw. Bauwerke, Tennisplätze, Öffentl. Sportplatz, Radwanderwege, Radwandergebiet, Buschenschank, Besonderheiten im Gemeindegebiet, |


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