Schnifis |
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Gemeinsam mit den Bergdörfern Düns und Dünserberg wird Schnifis wegen der überaus sonnigen Lage „Walgauer Sonnenterrasse“ genannt. Der beliebte Luftkurort am Südhang des Hochgehrauch war Heimat des bedeutenden Lyrikers des österreichischen Barocks, P. Laurentius von Schnifis (Johannes Martin 1633-1702), auch der „Sänger von Schnifis“ genannt. Mitten im Ortszentrum befindet sich die Pfarrkirche. Ursprünglich im 16. Jahrhundert entstanden, wurde die Kirche nach einem Brand 1971-1973 neu gestaltet. Umgeben von einer prächtigen Landschaft bietet Schnifis zahlreiche Wandermöglichkeiten. Mit der Kabinen-Seilbahn gelangt man auf den Schnifnerberg. Von der Aussichtsterrasse bei der Bergstation blickt man in den Walgau und in das prächtige Rätikon. Markierte Wanderwege führen an einer Vielzahl von klaren Quellen vorbei, deren eisenhaltiges Wasser der Gesundheit sehr zuträglich und auch das Kapital der Schnifiser Fischzucht ist. Nach ausgedehnten Wanderungen tut eine Rast im Bergrestaurant gut. Serviert werden hervorragende Vorarlberger Köstlichkeiten und schließlich gehört zu einem Urlaub in den Bergen auch ein bisschen Hüttenzauber dazu. Radwandergebiet, Mountain Bike Gelände. Angelmöglichkeit für Gäste. Tennisplätze. In einer Flugschule kann man das Gleitschirmfliegen erlernen. Reges Vereinsleben sowie Jazzkonzerte, Dorfabende, Alpenmesse, Feuerwehrfeste und Frühschoppen. |
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Infrastruktur vor Ort: Restaurants/Gasthäuser, Ferienwohnungen/Appartements, Privatzimmer, Charakt. Veranstaltungen, markierte Wander-/Rundwanderwege, Angelmöglichkeit, Kunstgesch. Objekt/sehensw. Bauwerke, Kabinen-Seilbahn, Tennisplätze, Drachenfliegen/Paragleiten, Radwanderwege, Mountain Bike Gelände, |


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